Einbruch in Untervaz GR: Drei Tatverdächtige kurz nach der Tat festgenommen
von pn-redaktion
In der Nacht auf Mittwoch ist in Untervaz eingebrochen worden. Die Polizei nahm kurz darauf drei Tatverdächtige fest.
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In der Nacht auf Mittwoch ist in Untervaz eingebrochen worden. Die Polizei nahm kurz darauf drei Tatverdächtige fest.
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Wenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen. Hinter solchen Nachrichten steckt häufig die Betrugsmasche "CEO Fraud".
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In der Nacht auf Dienstag sind in Cazis drei Einbruchdiebstähle begangen worden. Die mutmasslichen Täter wurden am gleichen Tag in Frankreich festgenommen und sind geständig.
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Ende November und Anfang Dezember ist es in der Mesolcina zu mehreren Einbruchdiebstählen in Gebäude und Fahrzeuge gekommen. Die Kantonspolizei Graubünden konnte mehrere mutmassliche Täter ermitteln.
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Betrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer. Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.
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In der Nacht von Freitag auf Samstag hat eine unbekannte Täterschaft in Laax diverse Sachbeschädigungen verübt. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
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Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen? Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
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Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules. Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
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Cyberkriminelle nutzen persönliche Informationen, um Phishing-Mails besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen. Namen, Adressen oder andere personenbezogene Daten stammen dabei häufig aus früheren Datenlecks, die durch vergangene Betrugsmaschen oder Sicherheitsvorfälle entstanden sind.
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Cybersicherheit ist keine Glücksache! Cybersicherheit kann man lernen. Das E-Learning-Tool „cybersecurityforyou.ch“ steht kostenlos zur Verfügung.
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Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online. Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
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Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen. An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
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Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen. Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
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Die digitale Kriminalität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Der Bundesrat hat im Rahmen des Berichtes „Abschaltung von betrügerischen Websites. Nationale Koordination bei Internetbetrug“ die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Polizei und Registerbetreibern geprüft.
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Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate. Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
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Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus. Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
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Cyberkriminalität wird zum dominanten Risiko für Schweizer Unternehmen. Mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten einen deutlichen Anstieg der Wirtschaftskriminalität.
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