Am Samstagabend ist im Val da Fain, am Piz Alv in Pontresina ein Teil einer slowakischen Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden.
Eine Person kam dabei ums Leben, eine weitere wurde verletzt.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Wintersportunfälle führen unsere Crews regelmässig ins Gebirge – wie hier auf dem Piz Tambo an der schweiz-italienischen Grenze.
Die Rega ist bei Unfällen im Zusammenhang mit Wintersportarten häufig im alpinen Gelände im Einsatz.
Am Freitagmittag ist am Piz Badus in Tujetsch eine Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden.
Eine Person kam dabei ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Auf Rettungsmissionen bei Eis, Schnee und schlechtem Wetter bringt der neue Helikopter der Rega spürbare Verbesserungen.
In einem Beitrag des SRF-Wissensmagazins „Einstein“ begleitet das Kamerateam die Crew der Rega-Basis Bern-Belp während einer 48-Stunden-Schicht.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N28 in Schiers zu einer Frontalkollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen gekommen.
Zwei Personen erlitten tödliche Verletzungen.