San Vittore GR: Falsche Polizisten scheitern – Geldkurier bei Übergabe festgenommen
von pn-redaktion
In San Vittore konnte Ende Juni ein Geldkurier festgenommen werden. Dies dank der Meldung eines potenziellen Opfers.
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In San Vittore konnte Ende Juni ein Geldkurier festgenommen werden. Dies dank der Meldung eines potenziellen Opfers.
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Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf. Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
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Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe. Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
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Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen. Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
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Mit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen. Die Täter locken ihre Opfer mit angeblichen AHV-Ergänzungsleistungen auf eine täuschend echte Fake-Website und verlangen dort sensible Angaben.
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Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln. Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
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Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
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Ein Anruf kann reichen und schwerwiegende Folgen haben. Die Kantonspolizei Graubünden ruft dazu auf, mit Eltern und Grosseltern über Telefonbetrug zu sprechen.
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Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
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In Flims ist eine Frau über mehrere Monate von falschen Polizisten betrogen worden. Es kam zu mehreren Geld- und Goldübergaben.
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Betrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.
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Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
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Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
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Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
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Am Ostermontag hat die Kantonspolizei Graubünden in Tavanasa einen Raser gemessen. Er überschritt die geltende Höchstgeschwindigkeit um 100 km/h.
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Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
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Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
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Im Jahr 2025 ist es im Kanton Graubünden insgesamt zu 13'235 registrierten Straftaten (Vorjahr 12'599) gekommen. Der Anteil der Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) beträgt 79,4 Prozent.
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